Kanadische und europäische Flagge wehen im Wind

Das Freihandelsabkommen CETA

Ein Freihandelsabkommen ist ein Vertrag, den mindestens zwei Staaten eingehen, um Handelshemmnisse abzubauen und so den freien Handel untereinander zu etablieren und zu stärken. Weltweit werden viele solcher Abkommen geschlossen, darunter auch das bekannte Freihandelsabkommen CETA. Um was es dabei genau geht und wieso dieses Abkommen unter Kritik steht, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

Vertreter der USA und der EU reichen sich die Hand

Das Freihandelsabkommen TTIP

Viele Produkte, die in Deutschland verkauft werden, stammen aus anderen Ländern. Dank der Globalisierung ist es möglich, die verschiedensten Produkte aus dem Ausland zu importieren, die z.B. nicht im Inland angebaut oder hergestellt werden können. Zudem ist der Warenexport von Deutschland ins Ausland eine große Einnahmequelle. Um den Handel weiter ausbauen zu können, werden vermehrt Freihandelsabkommen verhandelt, so wie auch das Freihandelsabkommen TTIP. Was für ein Abkommen das genau ist und welche Punkte es beinhaltet, erklärt Amber Road Ihnen im folgenden Beitrag.

Chinas Zukunft – Das Projekt „Neue Seidenstraße“

Während ein Großteil der Welt die anhaltenden Zollstreitigkeiten zwischen den USA und China verfolgt, nutzen europäische Länder die Gelegenheit, um engere Beziehungen zu China zu knüpfen. Und nicht nur das: Chinesische Hersteller sitzen am längeren Hebel und üben Druck auf die US-Verhandlungsführer bei den Handelsgesprächen aus.

Haben Sie BAFA ICP bereits implementiert?

Das Merkblatt zur Firmeninternen Exportkontrolle („Internal Compliance Programme“ (ICP)) des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wird seit seiner Veröffentlichung im Jahr 2018 heiß diskutiert. Es will Unternehmen bei der Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen im Außenwirtschaftsverkehr, beim Aufbau eines ICP respektive bei der Optimierung eines bestehenden ICP unterstützen. Das Merkblatt zeigt die Voraussetzungen und Kriterien für ein effektives ICP auf.

Transithandel - Container

Transithandel, Außenhandel und Binnenhandel – Wichtige Informationen im Überblick

Der Transithandel

Der sogenannte Transithandel (oder Durchfuhrhandel) liegt vor, wenn Güter aus einem Ur­sprungsland auf dem Weg ins Zielland einen anderen Staat (Transitland) passieren. Die Waren werden lediglich durchgeführt und in der Regel nicht dort gelagert, verändert, be- oder verarbeitet und auch nicht teilweise oder sogar ganz dort weiterverkauft. Die Produkte gelangen somit nicht in die Volkswirtschaft des Transithändlers. Bis zum Eintreffen beim Importeur verbleibt die Ware das Eigentum des Exporteurs / Ursprungslandes.

Mann bei der Waren-Ausfuhrkontrolle mit AEO Status

AEO Status – Vorteile bei der Warenausfuhr

Die wachsende Globalisierung und die veränderte weltweite Sicherheitslage erfordern international geltende Rahmenbedingungen für ein effektives Risikomanagement in der Zollverwaltung. Export und Import Compliance legen Regeln und verbindliche Verfahren für den internationalen Handel fest. Jedoch können Ausnahmen gemacht werden, wenn man beispielsweise ein zugelassener Wirtschaftsbeteiligter ist und dadurch den AEO Status besitzt.

Embargo Definition

Der Unterschied zwischen Embargos und Sanktionen

Bei völkerrechtlichen Verstoßen werden Staaten Strafen in Form von Embargos oder Sanktionen verhängt. Mittels Sanktionslistenprüfung hat man immer im Blick, welche Länder davon betroffen sind.

Doch was genau sind Embargos und Sanktionen? Gibt es Unterschiede zwischen beiden Begriffen? Unsere Experten von Amber Road klären auf.

Was sind Embargos?

Definition

Der Begriff Embargo leitet sich aus dem spanischen Verb "embargar" ab, was behindern oder in Beschlag nehmen bedeutet.

Die Top 6 Supply Chain Erwartungen für 2019

Die Lieferketten laufen auf Hochtouren, denn in einigen Regionen der Welt boomt die Wirtschaft. In anderen hingegen leiden die Volkswirtschaften unter Hemmnissen, die den freien Handel und das Gewerbe belasten. Die protektionistische Handelspolitik veranlasst Unternehmen, ihre Beschaffungsverfahren auf andere Länder zu verlagern sowie in Automatisierung und Technik zu investieren, damit der Warenverkehr nicht zum Erliegen kommt und transparent bleibt.

EEA Area

Die Bedeutung des EWR-Abkommens für globale Unternehmen

Im Allgemeinen mögen globale Unternehmen Handelsblöcke; ein Regelwerk, harmonisierte Prozesse und angeglichene Verfahren. Schön und einfach? Nun, nicht wirklich. Das perfekte Beispiel für einen solchen Handelsblock ist die Europäische Union (EU). Der Binnenmarkt, bestehend aus 28 Mitgliedstaaten, sieht aus wie ein großer Erfolg:

Das neue NAFTA-Abkommen heißt USMCA

Nach monatelangen Verhandlungen, bei denen es immer wieder Fortschritte, aber auch Rückschritte gab, haben die USA und Kanada zu später Stunde eine Einigung über die Rahmenbedingungen für ein neues trilaterales Handelsabkommen erzielt, das die NAFTA  ersetzen wird.